Madita und Pim

Margareta Engström, von allen Madita genannt, ein kleines Mädchen von acht Jahren, lebt in einem kleinen Dorf in Schweden. Sie versteht sich gut mit ihren Eltern, vor allem aber mit ihrem Vater, Jonas Engström. Zu ihren besten Freunden zählen ihre jüngere Schwester Lisabet, das Kindermädchen Alva und natürlich Abbe Nilsson, der Sohn der Nachbarn.

Abbe erzählt Madita eines Tages vom angeblichen Geist seines Ururgroßvaters. Er soll ein großes Vermögen vergraben haben, nach dem das Gespenst nun sucht. Abbe lädt Madita ein, sich kommende Nacht im Waschhaus den Geist einmal anzusehen. Heimlich schleicht sich das Mädchen aus dem Haus zu Nilssons Waschküche. Als sie tatsächlich ein weißes Gespenst sieht, läuft sie schreiend nach Hause und erzählt ihr Abenteuer Alva. Kurz darauf bekommt Abbe eine saftige Ohrfeige von Alva, weil er ein kleines Mädchen so erschreckt hat.

Madita hat sich angewöhnt, alle Streiche und Unarten einem gewissen Richard in die Schuhe zu schieben, der angeblich die gleiche Klasse besuchen soll und ein sehr frecher Junge ist. Doch dieser Richard existiert nur in Maditas Phantasie. Als der ganze Schwindel auffliegt, schämt sich das Mädchen für ihre Lügen und versteckt sich für lange Zeit im Keller. Alva, die sie dort findet, tröstet Madita mit dem Geständnis, dass alle Menschen, auch Erwachsene, irgendwann in ihrem Leben einmal lügen.

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Program image Madita und Pim

Bildergalerie

Info

Originaltitel

Madicken på Junibacken

Produktionsjahr

1979

Produktionsland

Schweden

Technik

Spielfilm

Format

1 x 77 Minuten

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